Schildkrötenforum für alle Sumpf-, Wasser- und Landschildkrötenarten

Unser Forum dient der fundierten Beratung von Anfängern sowie der freien Diskussion unter erfahrenen Haltern über artgerechte Schildkrötenhaltung
Aktuelle Zeit: Di 27. Jun 2017, 16:38

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 17 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:44 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Klatschmohn

Der Klatschmohn Papaver rhoeas gehört zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Er ist ein- bis zweijährig und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 80 cm. Die Blütezeit ist von Mai bis Juni.

    Vorkommen: regelmäßig gepflügte Getreidefelder, frische Straßenböschungen, Wegränder etc. Zunehmender Bewuchs mit Gräsern und anderen Kräutern verdrängt ihn schnell.
    Verwendung: In der Volksmedizin wurde er als Beruhigungs- und Schlaftee verwendet. Landschildkröten fressen ihn meist sehr gerne.
    Besonderes: Alle Pflanzenteile, insbesondere der weiße Milchsaft enthalten ein für den Menschen und für Weidevieh schwach giftiges Alkaloid (allerdings kein Morphin wie Schlafmohn). Europäische Landschildkröten fressen Mohnblüten allerdings auch im Verbreitungsgebiet, es scheint ihnen nicht zu schaden.

    Aussehen:


    Image
    Klatschmohn (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Blatt (Foto aus Wikipedia)

    Wissenswertes zu Klatschmohn: Klatschmohn braucht als vermutlich aus Nordafrika mit Getreide eingeschleppte Pflanze ausreichend Licht und Wärme. Der Samen kann viele Jahre in der Erde ruhen und keimt dann, wenn die übrige Vegetation untergepflügt wurde wie es z.B. auf Getreidefeldern oder bei Bauarbeiten geschieht. In England ist er außerdem ein Symbol für das Gedenken an Kriegsgräber, Poppy Day, Volkstrauertag. Die frisch umgepflügten Gräberfelder in Flandern präsentierten sich nach den Schlachten alsbald als ein Meer von blutroten Blüten....



Schlafmohn, nur zur Unterscheidung, kein Futtermittel !

Schlafmohn Papaver somniferum gehört wie Klatschmohn zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Er ist einjährig und erreicht Wuchshöhen von 0,3 bis 1,5 m. Blütezeit ist von Juni bis August.

    Vorkommen: Obwohl seit Jahrzehnten kaum noch Mohn in Deutschland angebaut wird, kommt die Pflanze noch immer verwildert vor.
    Verwendung: Die Samen werden als Blaumohn beim Backen verwendet, aus dem Milchsaft wird das Schmerzmittel Morphin und das Hustenmittel Codein hergestellt, außerdem illegale Drogen, z.B. Opium. Landschildkröten fressen die Mohnblätter zum Teil gerne, ein Verfüttern kann aber wegen der größeren Giftigkeit als Klatschmohn nicht empfohlen werden. [
    Besonderes: Obwohl der Verkauf von Backmohn und Mohnsamen legal ist, ist der gezielte Anbau der Pflanze in Deutschland genehmigungspflichtig.

    Aussehen:


    Image
    Blüte mit Mohnkapsel (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Das Blattwerk unterscheidet sich deutlich von gefiederten Klatschmohn (Foto aus Wikipedia)

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:45 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Gewöhnliches Ferkelkraut

Das Gewöhnliche Ferkelkraut Hypochaeris radicata gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Es ist mehrjährig, erreicht Wuchshöhen von 20 bis 70 cm und blüht von Juni bis August.

    Vorkommen: insbesondere auf trockenen bis halbtrockenen, kalkarmen und mageren Böden, kommt aber auch mit anderen Standorten klar.
    Verwendung: Die jungen Blätter können roh oder gekocht verzehrt werden, sie sind meist weniger bitter als Löwenzahn. Die gemahlene Wurzel kann geröstet als Kaffeeersatz verwendet werden. Landschildkröten fressen Ferkelkraut meist recht gerne, insbesondere die Blätter.


    Aussehen:

    Image
    Ferkelkraut ähnelt Löwenzahn, hat aber dünnere, verzweigte Blütenstängel (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Das Blatt hat feine Haare und fühlt sich rauh an (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Die Blüte (Foto aus Wikipedia)

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:46 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Knoblauchrauke

Die Knoblauchsrauke Alliaria petiolata, bzw. Knoblauchskraut, Lauchkraut, Knoblauchhederich, gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Sie ist mehrjährig und erreicht Wuchshöhen von 20 cm bis 1 m. Die Blütezeit reicht von April bis Juli.

    Vorkommen: Auf nährstoffreichen Lehmböden, in lichten Laubwäldern und Gebüsch.
    Verwendung: Bedingt durch den würzigen Geschmack kann sie als Beigabe zu Salatsoßen, Kräuterquarks etc dienen. Darüber hinaus wird sie in der Volksmedizin verwendet. Sie soll antiseptisch, harntreibend und schleimlösend wirken und ein natürliches Entwurmungsmittel sein. Viele Landschildkröten fressen die Blätter gerne.
    Besonderes: Zerreibt man die Blätter, verströmt die Pflanze einen Geruch, der an Knoblauch erinnert.

    Aussehen:

    Image
    Ein dichter Bestand der Knoblauchrauke (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Das Blatt (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Die Blüte (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Frischer Austrieb im Frühjahr (Foto aus Wikipedia)

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:47 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Große Brennnessel

Die Große Brennnessel Urtica dioica gehört zur Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Sie ist eine mehrjährige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis 300 Zentimeter erreicht. Die Blütezeit reicht von Juli bis Oktober. Die Art vermehrt sich neben Samenbildung auch über Wurzelausläufer.

    Vorkommen: auf nährstoffreichen Böden, besonders in den Randbereichen trockengelegter Auwälder und Sumpfgebiete.
    Verwendung: Brennnesseln werden vielseitig genutzt, als Gemüse in der Wildkräuterküche, als Extrakte in Volksmedizin und Kosmetik, die Fasern werden zu baumwollähnlichem Stoff verwebt ("Nessel"), Brennnesseljauche dient als Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel, und nicht zuletzt werden Brennnesseln aufgrund ihres hohen Proteingehaltes als Viehfutter verwendet. Auch viele Landschildkröten fressen Brennnesseln, wenn auch meist nur getrocknet als Heu, weil sie dann nicht brennen.
    Nährwert: Brennnesseln enthalten 83 % Wasser, in der Trockenmasse haben sie ca. 32 % Protein, 4% Fett, 25 % Ballaststoffe, 1,2 % Kalzium und ein Ca/P von 1,7. (Quelle, Angaben gerundet, Nährwerte sind abhängig von Pflanzenteil, Alter, Bodenbeschaffenheit und schwanken zum Teil beträchtlich)
    Besonderes: Die Pflanze ist mit einem äußerst wirksamen Fraßschutz versehen. Sie besitzt auf den oberirdischen Pflanzenteilen glasharte und sehr spröde, röhrenförmige Brennhaare, die mit Ameisensäure und weiteren Nesselgiften gefüllt sind. Beim leisesten Kontakt bricht eine Kappe ab und die nun offene und geschärfte Brennhaarspitze bohrt sich wie eine Injektionsnadel in die Haut. Ist die Nessel frisch, steht die Nesselgiftdrüse unter Druck und spritzt deshalb ihre ätzende Säure tief in die entstandene Wunde. Sobald die Pflanze welk wird, verliert die Drüse diesen Druck und spritzt daher nicht mehr. Die Brennhaare fühlen sich bei getrockneten Pflanzen zwar immer noch leicht stachelig an, brennen aber nicht mehr.

    Aussehen:

    Image
    Brennnesseln, wer ist nicht schon mal mit ihnen in Berührung gekommen? (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Die unscheinbare Blüte (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Die "Injektionsnadeln", gefüllt mit Ameisensäure (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Brennnessel an Kartoffel mit Ei... ;-) [Foto aus Wikipedia)



    Wissenswertes zu Brennnesseln:

    Der Saft des Spitzwegerichs, auf eine von Brennnesseln verätzte Stelle geträufelt, soll den Schmerz sofort lindern (Quelle).

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:48 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Veilchengewächse

Duftveilchen

Das Duftveilchen Viola odorata, auch Märzveilchen oder Wohlriechendes Veilchen genannt, ist eine mehrjährige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 10 cm erreicht und von März bis April blüht. Außer über Samenbildung pflanzt es sich auch über Rhizome fort.

    Vorkommen: Lichte bis halbschattige Standorte unter laubabwerfendem Gebüsch und an Waldrändern
    Verwendung: Vor allem die Blüten werden verwendet, zur Duft- und Aromengewinnung, als Beigabe zu Salaten, kandiert als Süßigkeit oder aufgebrüht als Veilchentee. Darüber hinaus findet die Pflanze vielfältigem Einsatz in der Volksmedizin. Landschildkröten fressen viele Veilchengewächse ausgesprochen gerne.

    Aussehen:

    Image
    Duftveilchen (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Blüte des Duftveilchens (Foto aus Wikipedia)

    Wissenswertes zum Duftveilchen: Die Samenkapseln haben zur Verbreitung durch Ameisen ein zuckerhaltiges Anhängsel.



Hundsveilchen

Das Hunds- bzw. Roß-Veilchen Viola canina ist eine mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 cm. Sie blüht von März bis Juni.

    Vorkommen: Auf nährstoffarmen sauren und sandigen Lehmböden, auf Heiden, Magerrasen und an Waldrändern.

    Aussehen:

    Image
    Hundsveilchen (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Blatt des Hundsveilchens (Foto aus Wikipedia)

Image
Die Blüte des Hundsveilchens ist geruchlos (Foto aus Wikipedia)[/list]

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:49 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
Feigenkaktus

Der Feigenkaktus Opuntia ficus-indica gehört zur Familie der Kakteengewächse (Cactaceae) und erreicht Wuchshöhen von 1-6 m.

    Vorkommen: Die Urform des kultivierten Feigenkaktus stammt vermutlich aus Mexiko. Die Art ist aber inzwischen in den Verbreitungsgebieten der meisten Landschildkrötenarten eingebürgert.
    Verwendung: Die Sprossen werden in der südamerikanischen Küche vielfältig als Gemüse eingesetzt, Kaktusfeigen sind inzwischen weltweit begehrt, ob roh gegessen oder als Marmelade. Darüber hinaus wird aus ihnen eine Vielzahl alkoholischer Getränke hergestellt. Die wasserhaltigen Sprossen werden zunehmend in heißen Ländern auch als Viehfutter eingesetzt, da sie teilweise das Tränken ersparen. Landschildkröten fressen alle Pflanzenteile (Sprossen, Blüte, Frucht) meist ausgesprochen gerne. In der Literatur wird erwähnt, dass das auch auf wildlebende Tiere zutrifft, die sich zudem gerne im Schutze von Kaktushecken aufhalten.
    Nährwert:
      Die Sprosse (O. chochinilifera) hat 94% Wasser und in der Trockenmasse 22 % Protein, 1,5 % Fett, 20 % Zucker, 37 % Fasern, 3% Kalzium und ein Ca/P von 10:1 (Quelle, Angaben gerundet, der Nährwert ist abhängig vom Pflanzenteil, Alter bzw. Bodenbeschaffenheit und schwankt zum Teil deutlich)
      Die Feige (O. ficus-indica) hat hat 85% Wasser und in der Trockenmasse 5 % Protein, 5% Fett, 47 % Kohlehydrate, 33 % Fasern, 0,2 % Kalzium und ein Ca/P von 0,8:1.
    Besonderes: Es gibt Opuntienarten, die nahezu keine Dornen und nur sehr wenige Glochiden besitzen. Diese eignen sich als Schildkrötenfutter besonders. Bei den anderen kann man die Dornen mit einem Kartoffelschäler entfernen oder Abflämmen. Auch die Blüten anderer Kakteen werden meist sehr gerne gefressen.

    Aussehen:

    Image
    Opuntia ficus-indica (Foto aus Wikipedia)

    Image
    Aufgeschnittene Kaktusfeige

    Image
    Dornenlose Opuntien sind besonders gut als Landschildkrötenfutter geeignet,
    hier vermutlich Opuntia cochenillifera

    Image
    Zum Eingewöhnen hilft es, die Sprossen zu zerkleinern,
    entweder feine Streifen schneiden oder raspeln.
    So lassen sich auch gut eingeweichte Heupellets untermischen.



Wissenswertes zu Opuntien: Aus den auf Opuntien lebenden Cochenille-Schildläusen wird ein karminroter Farbstoff hergestellt, der unter anderem für die purpurrote Kleidung der Kardinäle und in Lippenstiften verwendet wurde.

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
BeitragVerfasst: Sa 30. Nov 2013, 11:52 
Offline
Moderator
Benutzeravatar

Registriert: So 24. Nov 2013, 20:16
Beiträge: 1262
Bilder: 91
Wohnort: Deutschlands sonniger Süden
Arten: europäische und afrikanische Schildkrötenarten
.


Gewöhnlicher Löwenzahn

Der Gewöhnliche Löwenzahn Taraxacum officinale, auch Hundsblume, Kuhblume oder Butterblume (Verwechslungsgefahr mit Hahnenfuß) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er ist eine mehrjährige Pflanze mit Wuchshöhen von 10-30cm. Die Hauptblütezeit liegt im April - Mai, vereinzelt erscheinen jedoch Blüten bis in den Herbst.

    Vorkommen: Auf lichten Flächen nahezu allgegenwärtig
    Verwendung: Löwenzahn wird von Menschen vielfach genutzt, junge Blätter als Salat, Blütenhonig, oder direkt als Sirup und Gelee, Likör, die Wurzeln als Kaffeeersatz, Teile der Pflanze in der Volksmedizin (verdauungsfördernd, harntreibend) sowie der Milchsaft als Kautschukersatz. Landschildkröten fressen die Pflanze vor allem im jungen Zustand im allgemeinen ausgesprochen gerne, Blätter, Blüten und manche auch die Wurzel. Im Sommer sind die Blätter sehr bitter und werden daher manchmal verschmäht.
    Nährwert: Löwenzahn enthält ca. 85% Wasser und in der Trockenmasse 19% Protein, 5 % Fett, 27 % Zucker, 24 % Fasern, 1,3% Kalzium und ein Ca/P von 2,6:1 (Quelle, Angaben gerundet, der Nährwert ist abhängig vom Pflanzenteil, Alter bzw. Bodenbeschaffenheit und schwankt zum Teil stark)
    Besonderes: Die Pflanze wird wegen ihrer harntreibenden Wirkung in manchen Teilen Europas "Bettnässer" genannt. Landschildkröten haben, wenn sie viel Löwenzahn fressen, bräunlichen Urin.

_________________
www.emys-home.de
www.graeca-home.de


Nach oben
 Profil Persönliches Album  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 17 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO

Impressum  |  FAQ

Paypal Spenden Button


Partnerseiten:

Banner www.landschildkroeten.de