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BeitragVerfasst: Mo 25. Sep 2017, 18:31 
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Registriert: Mo 25. Sep 2017, 17:36
Beiträge: 6
Hallo liebes Forum,

seit zwei Jahren bin ich nun schon immer wieder im Eurem Forum als stiller Leser unterwegs und habe viele hilfreiche Tipps für meine Schildkröte erhalten für die ich mich nun nach meiner Registrierung endlich mal bedanken möchte. Tolles Forum seid ihr!!
Der Grund hier nun auch mal ein Thema zu eröffnen liegt daran, dass ich zu meiner speziellen Situation noch keine wirkliche befriedigende Antwort gefunden habe.
Damit die Frage besser einzuordnen ist hier erst einmal einen kurzen Überblick wie meine Schildkröte so lebt.
Geboren 7/12 und im Juli 13 direkt vom Züchter gekauft.
Außengehege mit Frühbeet und Elektronik für die Übergangszeit.
Zwei Jahre Überwinterung im Kühlschrank und seit zwei Wintern nun in einer Überwinterungsgrube
mit Anschluss ans Frühbeet und Deckelheizung im Garten.
Regelmäßige Kotuntersuchungen mit unauffälligem Ergebnis (Oxyuriden -geringfügiger Befall)
Zu essen bekommt sie alles was der Garten an Kräutern hergibt. Brennessel, Wegerich, Girsch, Löwenzahn, Klee, Malve, Fetthenne, Hibiskus .....
Region: Oberrhein ;-)
Hoffe dies gibt einen kleinen Überblick.

So nun zu meiner Frage.
Nimmt meine Schildkröte zu wenig zu?

Habe meine Schildkröte immer mal wieder gewogen um vor allem um die Überwinterungszeit herum. Nun ist mir aufgefallen, dass sie seit vorletztem Jahr eine sehr geringe Gewichtszunahme ( also seit der Überwinterung in der Überwinterungsgrube im Garten) zeigt. Über den Jahresverlauf passt das zwar, - In der Vorbereitungszeit auf die Winterruhe Reduzierung des Gewichts und während der Überwinterung praktisch keine Gewichtsabnahme, im Frühjahr und Sommer legt sie zu. So weit so gut.
Gewicht im Sommer 2015 ca.150g(ca.10cm) - Sommer 2016 155g - Sommer 2017 160g(ca12cm)
Sie isst so weit ich dass beobachten kann recht gut und vielfältig. Hat aber auch einen hohen Bewegungsdrang auf den ich die geringe Gewichtszunahme im letzten Jahr geschoben habe. Nun schwanke ich aber ein wenig da ich zwar schon oft gelesen habe, dass es gut ist wenn die Schildkröte nur langsam zunimmt und wächst. Bisher lag sie immer so am unteren Gewichtslevel für Großen und Gewichtszunahme ( wenn dies überhaupt vergleichen kann). Ich tendiere zwar, bei den Rahmenbedingungen die sie hat, dazu ihr noch Zeit zu lassen und es nur weiter zu beobachten aber mich interessieren Eure Meinungen und Erfahrungen dazu da ich wenn nötig es nicht verpassen möchte frühzeitig etwas zu unternehmen.

Ich danke Euch schon einmal für Eure Rückmeldungen
Marcus


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BeitragVerfasst: Mo 25. Sep 2017, 20:43 
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Beiträge: 25
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Mit 160g im fünften Lebensjahr ist das Tier eigentlich unauffällig; allerdings war es im dritten Jahr schon deutlich schwerer als man erwarten würde woraufhin dann das Wachstum zu stagnieren begann. Gründe kann es viele geben: Parasiten, "Darmflora", Stress, Temperatur, Futtermangel ...

http://www.t-hermanni.de/griech/index.php?id=bio15

Ich würde mich aber nicht zu sehr auf das Gewicht versteifen, Einzeltiere die von der Norm abweichen kommen vor und diese muss man als solche individuell behandeln. Ich würde dem Verhalten und Erscheinungsbild mehr Bedeutung beimessen um zu beurteilen ob hier ein Missstand vorliegt: Ist das Tier hochrückig und glatt gewachsen? Ist es aktiv und "neugierig"? Läuft es hochbeining ohne den Bauchpanzer über den Untergrund zu ziehen? Frisst es gierig? Trinkt es gelegentlich? Sind die Ausscheidungen unauffällig? Ist es aktiv und reguliert es seine Körpertemperatur und Feuchtigkeit selbst durch mehrfaches Aufsuchen verschiedener Temperatur- und Feuchtigkeitszonen täglich (anstatt z.B. hauptsächlich in einer Ecke mit moderater Temperatur und Feuchtigkeit zu sitzen)?

Im Zweifelsfalle gibt es dann aber auch den schildkrötenerfahrenen Tierarzt:
http://www.testudolinks.de/testudo/krankheiten


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BeitragVerfasst: Di 26. Sep 2017, 06:25 
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Hallo Marcus,

Wir freuen uns, dass unser Forum dir bisher schon nützlich sein konnte! Was für ein Frühbeet hast du? Gab es außer der Freilandüberwinterung noch andere deutliche Veränderungen vor dem Wachstumsstillstand? Giersch und Brennnesseln sind übrigens meist relativ unbeliebt, und selbst Wegerich ist manchmal nicht gerade ein Lieblingsfutter. Stehen die anderen Futterarten in ausreichendem Maße zu Verfügung? Stell uns mal ein Foto des Tieres ein und auch eines vom Gehege. Vielleicht entdecken wir etwas, was du übersehen hast.

Ich stimme Pepe zu, dass einzelne Tiere schon mal deutlich von der Norm abweichen können, allerdings tun sie das meist von Anfang an und häufig liegt auch das dann an irgendeinem verborgenem Gesundheitsproblem oder an Gruppenstress, weil sich einzelne Tiere untereinander nicht vertragen. Aber das fällt bei dir ja weg. Dass dein Tier nach einem anfänglich adäquatem Wachstum im Alter von nur 3 Jahren ganz plötzlich mehr oder weniger aufhört zuzunehmen, ist schon etwas auffällig. Beginnende Geschlechtsreife wäre möglich, allerdings wäre das bei diesem Gewicht nur bei einer männlichen Tunesischen Landschildkröte zu erwarten, wenn das Tierchen zunächst im Terrarium und bei sehr kurzer Winterruhe gehalten worden ist. Ich würde daher einen Besuch bei einem auf Schildkröten spezialisierten Tierarzt vorschlagen.


CU, A.

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BeitragVerfasst: Di 26. Sep 2017, 15:28 
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Registriert: Mo 25. Sep 2017, 17:36
Beiträge: 6
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
Wie ich an Euren Aussagen höre ist es wirklich schwierig eine klare Aussage zu machen.
Habe aufgrund Eurer Rückmeldungen und Links auch noch einmal genau nachgeschaut wie es mit dem Gewichtsverlauf vorab war.
Da ist mir folgendes Aufgefallen. Wie gesagt 7/12 geboren dann bei Ausstellung des Dokuments vom Regierungspräsidiums Karlsruhe 3/13 Gewicht 40Gramm und direkt gewogen bei Kauf 8/13 82Gramm !!!? Dann 9/14 105Gramm.
8/15 da habe ich falsch geschaut waren es 140Gramm 16 und 17 wie beschrieben.
Starren tut sie seid sie bei uns ist immer so von ca. November bis 'Ende März. 2013 Aussengelände ohne Elektronik darum leider Nachts immer wieder Nutzung im Terrarium bis zu Starre. Ab da nur noch "Artgerecht".
Essen Tut sie gerade Spitzwegerich sehr gerne, hat die im Gehege regelrecht ausgerottet trotz Zugabe anderer Pflanzen.
Brombeerblätter, Himbeerblätter Hopfen Borretsch haben wir auch noch. Was es Bei uns gar nicht gibt sind gekaufte Salate Tomaten Erdbeeren etc.
Zudem keine Verfärbungen am Panzer keine Höckerbildung klare Augen agil manches mal zu sehr klettert überall rüber ;-) und wollte auch schon ausbrechen( da versuchen wir das Gehege noch zu optimieren hinsichtlich abwechslungsreichtum. Lebt alleine im Gehege. Wollen nächstes Jahr zweite Schildkröte kaufen. Trennung Gehege und Frühbeet zur 1/2 Jährigen Quarantäne möglich da zweiter Eingang vorhanden.
Frühbeet ist ein einfaches 6mm das ich umseitig mit zusätzlichen UV durchlässigen Stegplatten wärmegedämmt habe (jetzt 16mm -selbstgebautes Alltop wird wahrscheinlich bald auf den Sockel gebaut) mit Deckellift. Par 38 Strahler und Heizlüfter an Thermotimer und Deckelheizung im Überwinterungshaus auf den Bildern hinter dem Frühbeet zu sehen. Gesamtgröße Außengehege aktuell knapp 4qm Frühbeet ist 100*60 plus 50*50 Schlaf und Überwinterungshaus/Grube hinter der Kräuterspirale großzügig erweiterbar nächstes Jahr angedacht.
Versuche noch einige Bilder einzustellen mal sehen ob das klappt.

Danke Euch für die Infos


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BeitragVerfasst: Di 26. Sep 2017, 15:39 
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BeitragVerfasst: Di 26. Sep 2017, 20:07 
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Hallo,
mach doch bitte auch noch mal Bilder vom Bauchpanzer und von den Hüftschilden (hintere Beinausschnitte ).

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Liebe Grüße
Cordula


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BeitragVerfasst: Di 26. Sep 2017, 20:13 
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Ok 2 von diesem Jahr Frühjahr und gerade heute mit Erde da sie sich immer mal wieder verbuddelt hat. Wollte sie nicht waschen um sie nicht weiter zu stressen.


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BeitragVerfasst: Mi 27. Sep 2017, 06:31 
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marcus hat geschrieben:
Gewichtsverlauf

Kleine Boettgeris haben meist ein Schlupfgewicht von bis zu 15 g, selten mehr. Das ergibt folgende prozentuale Gewichtszunahme

    1. Jahr: 450%
    2. und 3. Jahr: ca. 30%
    4. Jahr: 10%
    5. Jahr: 3 %

Ich empfinde den starken Wachstumsrückgang ab dem 4. Jahr schon als auffällig. 20% pro Jahr bis kurz vor die Geschlechtsreife würde ich unter den von dir geschilderten Haltungsbedingungen mindestens erwarten. An deinem Tierchen und deinem Gehege kann ich aber auf den Fotos nichts Problematisches erkennen, jedenfalls nichts, was das Wachstum des Tierchens betrifft. Allerdings halte ich deine Gehegebegrenzung zwar für schön, aber leider nicht für aubruchssicher.

Mein Rat bleibt weiterhin, das Tierchen vorsichtshalber bei Gelegenheit mal einem erfahrenen Tierarzt vorzustellen und evtl. mal Blutwerte zu bestimmen.

CU, A.

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BeitragVerfasst: Mi 27. Sep 2017, 17:53 
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Hallo zusammen,

ich werde in jedem Fall einen Arzt aufsuchen um vor der Starre der Schildkröte alles zu checken.

Das mit dem Gewicht mit einem Jahr ist mir erst jetzt so richtig bewusst geworden. Habe mich damals auf das Kriterium - kauf beim Züchter dann kannst du sicher sein dass alles passt, verlassen.
Zum Gehege - hatte ja schon angesprochen da zum nächsten Jahr nochmal Hand anzulegen. Die Steine zur Kräuterspirale habe ich schon durch größere Granditbrocken ersetzt, so dass eine hohe Wand für die Schildkröte entsteht. ( Eingestelltes Bild ist noch von vor der Änderung). Bin aber bisher davon ausgegangen, dass 40cm Höhe ( es ist innen tiefer als außen) passen würde. Wie ich schon geschrieben habe ist aber mein Eindruck dass sie irgendwie nicht "Zufrieden" ist und immer wieder auszubrechen versucht (Verbraucht natürlich auch viel Energie !!!!!!!!)

Werde berichten wenn ich mehr weis.

Vielleicht könnt ihr mir aber jetzt, wo ihr so ein bisschen das Gehege gesehen habt, doch noch ein paar Tipps für die weitere Gestaltung geben. Vorne und zu Kräuterspirale würde ich noch tiefer gehen oder ist das Problem eher die Struktur der Begrenzung ( regt also zum Klettern an)? Würde vielleicht gerade in diesem Bereich eine Bepflanzungen die nicht hoch oder überklettert werden kann den Randbereich "unattraktiver zum überklettern machen?
Ich war eigentlich schon ganz zufrieden mit dem Gehege aber ich lerne gerne dazu;-)

Danke Euch allen für die Mühe und die wertvollen Infos
Marcus


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BeitragVerfasst: Do 28. Sep 2017, 10:26 
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marcus hat geschrieben:
Wie ich schon geschrieben habe ist aber mein Eindruck dass sie irgendwie nicht "Zufrieden" ist und immer wieder auszubrechen versucht

Nach meiner Erfahrung gibt es mehrere Gründe warum Tiere ständig versuchen auszubrechen. Das ist einmal sozialer Stress (zuviele/falsche Artgenossen bzw. fehlende Geschlechtspartner bei geschlechtsreifen Tieren), zum anderen sind es Hunger (bzw. Lust auf besonders beliebte Futterpflanzen, die momentan nicht zur Verfügung stehen) und die Gehegegröße. Tiere haben bei letzterem häufig andere Vorstellungen als wir. Meine Graecas sind zum Beispiel nur dann "zufrieden", wenn sie im Hochsommer im ganzen Garten rumwandern dürfen. Natürlich ist mein Gartenzaun so abgesichert, dass sie das Grundstück nicht verlassen können, aber ich habe auch noch nie beobachtet, dass sie es versucht hätten. Über die Absperrung ihres eigenen, ca 30 m² großen Geheges versuchen sie öfters mal zu klettern.



marcus hat geschrieben:
(Verbraucht natürlich auch viel Energie !!!!!!!!)

Aber nicht soviel, dass das Wachstum so stark einbrechen würde.



marcus hat geschrieben:
ist das Problem eher die Struktur der Begrenzung ( regt also zum Klettern an)?

Yup, ich glaube zwar nicht, dass Natursteine mehr zum Klettern anregen, Schildkröten versuchen auch über glatte Wände zu klettern, aber die rauhen Steinen bieten unter Umständen mehr Möglichkeiten zu entkommen, insbesondere, wenn das Tier größer wird. Auf jeden Fall solltest du drauf achten, dass nicht auch noch die Bepflanzung Hilfe beim Überklettern bietet.


CU, A.

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