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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 13:53 
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Ain't it? hat geschrieben:
Keinesfalls sollte man auf den Gedanken kommen, den ich nach Bidmons Artikel in einem anderen Forum gelesen habe: zwischendurch immer mal den Kühlschrank ausschalten, um "natürliche" Verhältnisse zu erzeugen. Das halte ich für ein Zeichen fehlenden Durchblickes in die bestehenden Unterschiede.
Nee jetzt..?! Darf ich Dich hierzu nochmals kurz stören..? :zwink: Wie muss man sich das vorstellen? Bei abgestellten geschlossenen Kühlschränken besteht doch das Risiko von Schimmelbildung. Oder soll der geöffnet bleiben? Dann könnte es aber andererseits für die Tiere zu kuschlig werden... Ich finde diesen Vorschlag äußerst gewagt, aber das wird man ja eingehend getestet haben... :roll:

LG Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 14:21 
Hallo Gunda,

gunda hat geschrieben:
zu Punkt 4: Ich mache mir über milde Wintertemperaturen schon lange keine Sorgen mehr. Wir können davon ausgehen, dass die Wintertemperaturen in den Mittelmeerländern im Schnitt noch höher sind als dieses Jahr in Wuppertal oder Hannover.


Ich mache mir über die Temperaturen auch gar keinen Kopf, da meine Tiere dieses Jahr im Gewächshaus starren. Wenn es zu warm wird, können sie auftauchen, wird es wieder kühl, dann tauchen sie halt wieder ab. War dieses Jahr auch tatsächlich so. Vor ein paar Tagen tauchte das Maurenmännchen auf und da es ihm offenbar noch zu kalt war, tauchte er auch wieder ab. Eine Griechenweibchen läuft nach wie vor tagsüber ein paar Stunden rum, gräbt sich aber abends wieder ein.

Ich dachte jetzt eher so an zu milde Temperaturen in der Überwinterungsbox (im Keller, Schuppen, Garage oder auch im Kühlschrank). Die Tiere starren bei 10 Grad (oder höher) nicht mehr ganz so fest, werden also unruhig weil sie merken, dass sie nicht in ihrer gewohnten Umgebung sind und das stresst sie und sö könnte sich ein Gewichtsverlust erklären. Das war so meine Überlegung.


Barbara


Barbara


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 15:20 
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Hallo ,

Zitat:
Die Tiere starren bei 10 Grad (oder höher) nicht mehr ganz so fest, werden also unruhig weil sie merken, dass sie nicht in ihrer gewohnten Umgebung sind und das stresst sie und sö könnte sich ein Gewichtsverlust erklären. Das war so meine Überlegung.


Bei 10 Grad läuft doch der Stoffwechsel schon wieder geringfügig - also Verbrauch von Reserven ohne Nachschub . Da dürfte ein Gewichtsverlust doch logisch sein , oder ?

Der Gedanke an dadurch ausgelösten Streß ist interessant . Ich denke hier aber nicht so sehr an Streß wegen der Umgebung , eher an Warnsignale des Körpers . Immerhin kann das Tier fast nichts gegen diese Situation unternehmen . Bei den üblichen kleinen Boxen nutzt tieferes Einbuddeln gar nichts , falls es überhaupt möglich ist . Gibt es dazu Untersuchungen/Berichte ?

Wo steht der Bidmonbericht ? Ohne ihn zu kennen , halte ich die zwischenzeitlichen Temp.änderungen erst mal nicht für so verkehrt . Das ist fast eine Simulation des Habitates , dort dürften geringe längerfristige Schwankungen normal sein .

Wieso sollte es im Kühlschrank schimmeln wenn man die Temp. verändert ?
Wenn man die Regelung nach außen verlegt , kann man doch sicher auch langsam hoch bzw. runterregeln , ohne die Tür überhaupt zu öffnen müssen . Wo soll da der Schimmel bzw. auch die nötige Feuchtigkeit herkommen ?
Evtl. kann man im Ks mal etwas mit feuchtespeicherndem Material experimentieren .
Ziegel oder Lehmplatten speichern/regulieren ja Feuchtigkeit .

Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 15:56 
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graeca63 hat geschrieben:
Ich finde diesen Vorschlag äußerst gewagt, aber das wird man ja eingehend getestet haben... :roll:
So genau habe ich das nicht mehr in Erinnerung, aber ich glaube, das war nur ein (mehr oder weniger) schlauer Schluss nach dem Lesen des Artikels, keine bereits praktizierte Lösung.

knarf hat geschrieben:
Gibt es dazu Untersuchungen/Berichte ?
Weiß ich nicht, glaube ich aber nicht. Das ist eine Vermutung von mir, die ich seit Jahren in den Foren rumerzähle, um für natürliche Überwinterung im Gewächshaus zu werben. Stress bewirkt allerdings selbst natürlich keine Gewichtsabnahme, nur die dadurch verursachte Muskelspannung/Stoffwechsel kann das...

knarf hat geschrieben:
Wo steht der Bidmonbericht ? Ohne ihn zu kennen ,
Sorry, es war nicht Bidmon, sondern Jennemann und zwar über die Panzerröte. Ich fand den Artikel - sagen wir mal - nicht ganz ausgegoren. Nach einer Diskussion im alten Blauen habe ich das hier geschrieben:

http://www.graeca-home.de/GraecaPanzerroete.htm

Dort steht auch der Artikel erwähnt.

knarf hat geschrieben:
Das ist fast eine Simulation des Habitates , dort dürften geringe längerfristige Schwankungen normal sein .
Mit dem in meinen Augen absolut entscheidenden Unterschied, dass die Tiere im Biotop vergraben ruhig bleiben, wenn es zwischendurch mal wärmer wird, in den fremden Boxen aber möglicherweise in Stress geraten. Genau darauf schiebe ich die vielen Ausfälle, die ich seit Jahren im Frühjahr in den Foren lese. Von ganz wenigen Ausnahmen liest man aber nie über Ausfälle im Frühbeet, und die wenigen Ausnahmen haben alle mit Erfrierungen oder Gefressenwerden zu tun. Das kann man verhindern.


CU, A.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 16:41 
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Knarf hat geschrieben:
Wieso sollte es im Kühlschrank schimmeln wenn man die Temp. verändert ?
Nun, ich dachte mir viel Feuchtigkeit in einem abgeschlossenen, immer wärmer werdenden Raum, womöglich mit Heu oder Blättern auf einem Substrat (was auch immer) könnte ganz einfach Pilze entstehen lassen…Ganz ehrlich, was das Abschalten eines Kühlschranks mit dem Nachstellen natürlicher Prozesse zu tun haben soll, erschließt sich mir so gar nicht. Wenn es draußen wärmer wird, dann tauchen Deine Breitränder auf und je nach Bedarf wieder ab. Der Kühlschrank dürfte hierfür extrem ungeeignet sein. Und sind die Viecher erstmal wach oder halbwach kommt der Stress ganz von allein und…um noch halbwegs bei Gundas Ursprungsthema zu bleiben, der Gewichtsverlust.

Was ist eigentlich mit dem regelmäßigen Anspringen des Motors während der Kühlschrankstarre? Vielleicht nehmen die Tiere ja grundsätzlich im Kühlschrank durch unterschwelligen Lärmstress ab, nur fällt das nicht weiter auf, da sie durch ihre Schnäbel wieder die gleiche Menge an Feuchtigkeit zuführen. Hat das schon mal einer richtig kontrolliert? Wenn schon unsere handelsüblichen Digitalwaagen nicht aussagekräftig sind...

Ich glaube auch, dass olfaktorische Wahrnehmungen im Kühlschrank eine Rolle bei der Stressentstehung spielen.

LG Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 18:18 
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Hallo ,

ich schrieb ja schon - eigene Erfahrungen mit Ks überwinterung von LSK habe ich nicht .
:mrgreen: Bei meinem Bestand brauchte ich dafür eine Ks ausstellung .

Das sind also meinerseits alles nur theoretische Planspiele .

Ich meinte nicht eine Temp.erhöhung über 8 Grad - munter werden sie davon noch nicht , evtl. hilft es aber , eine natürliche Ruhe nachzubasteln .

Ich habe mal spaßeshalber meinen Haushaltsks. durchgemessen
ganz oben 10,3
nä. Etage nach unten 9,6
nä. Etage nach unten 9,3
ganz unten 9,9 ( alles Grad Celsius )

Unten habe ich auch schon mal Beutel mit Waldlaub , Moos u.ä. drin - da schimmelte bisher nichts . Dort scheint auch die eingebaute Röhre eines UV C klärers nicht hin , die in den oberen Etagen für niedrige Keimzahlen sorgen soll .Der Ks hat nur Gitter als Abgrenzungen je Etage .

Zitat:
Was ist eigentlich mit dem regelmäßigen Anspringen des Motors während der Kühlschrankstarre?

Darüber grübel ich auch schon eine Weile - die erwähnten Rotwangenbabys zeigten darauf keine sichtbare Reaktion . In einer Box war eine kleine Kamera mit IR beleuchtung zur stressfreien Beobachtung eingebastelt . Das Wasser machte oben richtige kleine Wellen wenn der Ks abschaltete , die Tierchen wackelten nicht mal mit einem Beinchen .

Ich denke , auch in der Erde ist es nicht unbedingt immer ganz ruhig . Schlag mal ein Eisenrohr ( 1,5 " ) in die Erde und lasse einen kleinen Kopfhöhrer als Mikro dort reinbaumeln . Oben zustöpseln und dann lauschen .

Zitat:
Ich glaube auch, dass olfaktorische Wahrnehmungen im Kühlschrank eine Rolle bei der Stressentstehung spielen.

LSK oder WSK ? Im Wasser werden tierische Duftmoleküle sicher besser wahrnehmbar sein als in Erde . Dort dürfte evtl. der Erdgeruch alles etwas übertünchen - Vermutungen meinerseits , keine Fakten .

Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 18:44 
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graeca63 hat geschrieben:
Was ist eigentlich mit dem regelmäßigen Anspringen des Motors während der Kühlschrankstarre?

War immer mal wieder ein Thema in den Foren. Ich erinnere mich an seitenlange Diskussionen deswegen. Wir haben auch über Absorber-Kühlschränke nachgedacht, wo dieses Problem nicht so gegeben ist, z.B. die teureren Weinklimaschränke. Meine Meinung zum Thema Kühlschränke, man muss da nicht in Panik verfallen, es geht ja meistens gut, aber im angestammten Gehege geht es besser... :laugh1:

Ich bin jedenfalls froh, dass ich das erste Mal seit über 10 Jahren gar kein Tier mehr im Kühlschrank habe. :jump2:



CU, A.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 19:16 
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Knarf hat geschrieben:
Ich habe mal spaßeshalber meinen Haushaltsks. durchgemessen
ganz oben 10,3
nä. Etage nach unten 9,6
nä. Etage nach unten 9,3
ganz unten 9,9 ( alles Grad Celsius )

Unten habe ich auch schon mal Beutel mit Waldlaub , Moos u.ä. drin - da schimmelte bisher nichts . Dort scheint auch die eingebaute Röhre eines UV C klärers nicht hin , die in den oberen Etagen für niedrige Keimzahlen sorgen soll .Der Ks hat nur Gitter als Abgrenzungen je Etage .
Du hast i.Ü. recht, Deine Kontrollmechanismen tragen schon beamtenartige Züge... :mrgreen:
Interessant, ich dachte immer, unten findet man die kühlsten Temperaturen vor.

Knarf hat geschrieben:
LSK oder WSK ? Im Wasser werden tierische Duftmoleküle sicher besser wahrnehmbar sein als in Erde . Dort dürfte evtl. der Erdgeruch alles etwas übertünchen - Vermutungen meinerseits , keine Fakten .
LSK. Ich denke auch, dass die Tiere während der Starre keine olfaktorischen Reize wahrnehmen. Ich dachte da mehr an eine sich verändernde Geruchskonsistenz während langsamer Erwärmung durch Abstellen des Kühlschrankes, plötzliches Erwachen, Stress, Gewichtsverlust. Aber das führt jetzt wohl zu weit. :zwink:

Ain't it? hat geschrieben:
z.B. die teureren Weinklimaschränke.
Ich hatte damals einen kleinen Campingkühlschrank. Das Ding hatte ein anderes Kühlsystem, war absolut still und sehr zuverlässig. Habe ich damals verschenkt.

Ain't it? hat geschrieben:
Ich bin jedenfalls froh, dass ich das erste Mal seit über 10 Jahren gar kein Tier mehr im Kühlschrank habe.
Überwinterst Du Deine Schlüpflinge im Gewächshaus?

LG Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 20:51 
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Hallo ,

Zitat:
Du hast i.Ü. recht, Deine Kontrollmechanismen tragen schon beamtenartige Züge... :mrgreen:


echt , ich dachte immer die Beamten machen alles nach Vorschrift .
Bei mir ist alles Chaosbastelei ohne Beachtung der meisten Vorschriften . :laugh1:

Zitat:
Interessant, ich dachte immer, unten findet man die kühlsten Temperaturen vor.

So die Theorie - aber unten sitzt auch der Motor/Kompressor , evtl. ist der dafür verantwortlich . Ohne mein neues IR Thermometer hätte ich das auch nicht bemerkt .
Das Teil hat neulich - 80 Grad gemessen - Meßstrahl senkrecht nach oben bei sternenklarer Nacht . K.A. in welcher Höhe es so kalt wird .

Zitat:
Ich hatte damals einen kleinen Campingkühlschrank. Das Ding hatte ein anderes Kühlsystem, war absolut still und sehr zuverlässig. Habe ich damals verschenkt.


Schade , das war sicher einer mit Peltierelement . Die kann man ohne großen Aufwand auch "umpolen" und dann als Inkubator nehmen . Ich motze gerade so einen auf/um .
Einer mit Propangasantrieb war es doch nicht , oder ?

Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewicht und Winterstarre
BeitragVerfasst: Mi 19. Feb 2014, 21:23 
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graeca63 hat geschrieben:
war absolut still und sehr zuverlässig.

Wird ein Absorber gewesen sein.


graeca63 hat geschrieben:
Überwinterst Du Deine Schlüpflinge im Gewächshaus?

Landschildkröten züchte ich ja nicht mehr. Aber die Emysschlüpflinge kommen im Herbst mitsamt ihren Aufzuchtboxen ins Gewächshaus. Dort bleiben sie bis in den Januar. Das macht am wenigsten Arbeit (nämlich gar keine), ist für die Tierchen garantiert am stressfreisten und bekommt ihnen bestens.


CU, A.

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