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BeitragVerfasst: Sa 12. Apr 2014, 23:25 
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Hallo Andreas,
Das ist wirklich ein verblüffender Unterschied. Waren die NZ von den selben Elterntieren?
LG
Gunda

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BeitragVerfasst: So 13. Apr 2014, 08:12 
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Hey,

das sind wirklich große Unterschiede. Hier mal eines von meiner Schildkröte. Ich find immer, dass sie relativ flach ist. Könnte evtl auch am schnellen Wachstum liegen. Sie ist eine wahrer Brummer, was wohl auch daran liegt, dass sie im 1 Jahr bei der Züchterin eine Winterstarre von 8 Wochen gehalten hatte und somit schon als sich sie bekam 80 Gramm (noch kein Jahr) wog. Glatt ist sie trotzdem :-)

Lg Miri


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BeitragVerfasst: So 13. Apr 2014, 08:16 
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BeitragVerfasst: So 13. Apr 2014, 10:50 
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gunda hat geschrieben:
Waren die NZ von den selben Elterntieren?
Hallo Gunda,
das weiß ich nicht. Gehe mal nicht davon aus, weil sich meine Männchen wechselweise mit den Weibchen paaren. Ich könnte Dir nicht einmal sagen, ob die Tiere von denselben Weibchen stammen, aber vermutlich nicht. Die 12er Nz war auch das einzige Nachzuchttier, dass ich zurückbehalten habe, alle anderen habe ich abgegeben. Es gab auch welche darunter, die nicht so hochrückig waren, aber deutlich höher als in den Jahren zuvor. Insofern finde ich das schon erwähnenswert und man muss das wohl auch auf die Haltung zurückführen. Ich weiß nicht, ob das Wachstum der Tierchen nicht schon durch bloße Lagefixierung des Eies beeinflusst wird. Mir ist damals schon aufgefallen, das Babys, deren Eier quer im Substrat lagen, wesentlich asymmetrischer aus dem Ei kamen als Tiere, die "hochkant" gelagert wurden. Seitdem achte ich zudem auf die Lage bzw. jetzt, wie ich sie vergrabe. Natürlich strecken sich die Schildkröten nach dem Schlupf, aber einige bleiben längere Zeit "walzenförmig", bis sie eine salonfähige Schildkrötenforum annehmen. :zwink:

starfil-sky hat geschrieben:
Ich find immer, dass sie relativ flach ist. Könnte evtl auch am schnellen Wachstum liegen.
Hallo Miri,

ja, sie ist flachrückig, obwohl es tendenziell auch zwischen den Geschlechtern noch Unterschiede gibt. Meine Weibchen sind auch eher flachrückig und ich denke mittlerweile auch, dass wir Halter das schon etwas in der Hand haben, ob die Schildkröte ein flaches oder eher höheres Panzerwachstum ausbildet. Ich werde das die nächsten Jahre jedenfalls weiter beobachten... Ansonsten hat Editha sicher recht mit ihrer Aussage, dass es einfach noch zu wenig Vergleichsmöglichkeiten in bezug auf die Schildkröten im Habitat gibt.

LG Andreas


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BeitragVerfasst: So 13. Apr 2014, 13:01 
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Mhh...mal schauen wie sie sich entwickelt. Ich glaube es wird auch ein Weibchen, aber ich muss noch bis Ende des Sommers warten. Sie wiegt noch zu wenig. Ich hab im alten Forum auch mal gelesen, dass jmd die Schlüpflinge nach dem Schlupf direkt in ein Küchenrollenpapier wickelt und sie sich dann befreien müssen . Ich glaube, dass der jenige das Vorgehen damit begründet hat, dass die Panzerform sich dadurch verbessert.


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BeitragVerfasst: So 13. Apr 2014, 19:42 
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starfil-sky hat geschrieben:
Ich hab im alten Forum auch mal gelesen, dass jmd die Schlüpflinge nach dem Schlupf direkt in ein Küchenrollenpapier wickelt und sie sich dann befreien müssen . Ich glaube, dass der jenige das Vorgehen damit begründet hat, dass die Panzerform sich dadurch verbessert.
Ja stimmt, diese Methode ist mir in diesem Zusammenhang auch eingefallen. Emanuel hatte das seinerzeit beschrieben. Er hat sich aber bislang hier leider nicht angemeldet. Ich will mal schauen, ob ich den Beitrag im alten Forum noch irgendwo finde, ggfs. schicke ich Dir eine PN dazu.

LG Andreas


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BeitragVerfasst: Mo 14. Apr 2014, 10:48 
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Hallo ,

von dieser Methode habe ich noch gar nichts gehört .
Klingt erstmal nicht unlogisch , allerdings verstehe ich die exakte Wirkweise evtl. nicht so recht .

Die Tierchen müssen so sicher ganz schön strampeln - dürfte etwa grob dem selbstständigen Hochgraben aus der Eigrube entsprechen . Noch anhaftende Eischalenreste werden so sicher auch gleich mit gelöst und auch die Streckung dürfte so schneller gehen .

Nebenbei dürfte das auch eine Art Spartatest sein - Kümmerlinge könnten so schon ihre letzten Reserven verbrauchen bzw. bei wirklich lebensfeindlichen Handicaps diese zum Tragen kommen . In der Natur bleiben solche lebensuntüchtigen Murkel evtl. schon in der Eigrube zurück .

Ich hätte bitte gern auch eine PN dazu . Manu hat sich schon im abF abgemeldet - der Zoff beim Untergang war ihm evtl. zu viel - leider .

Grüße Frank

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http://www.youtube.com/watch?v=JK1-LTWBMkw
Boha čorneho,stare kralestwo rapak nětko wobydli,stary moch so zeleni,na skale, kiž wołtar běše.
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BeitragVerfasst: Mo 14. Apr 2014, 11:19 
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Registriert: Do 16. Jan 2014, 12:36
Beiträge: 260
Wohnort: Berlin-Reinickendorf
Arten: T. graeca ibera
Knarf hat geschrieben:
von dieser Methode habe ich noch gar nichts gehört .
Klingt erstmal nicht unlogisch , allerdings verstehe ich die exakte Wirkweise evtl. nicht so recht .
Manu ist darauf ziemlich ausführlich eingegangen. Wenn ich mich recht erinnere, ging es neben dem Effekt, die Tierchen "in Form" zu bringen vor allem darum, festzustellen, welche davon dauerhaft (über)lebensfähig sind.

Knarf hat geschrieben:
Ich hätte bitte gern auch eine PN dazu
Kriegste, ich muss den Beitrag nur noch finden, kann etwas dauern... :zwink:

LG Andreas


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BeitragVerfasst: Mo 14. Apr 2014, 11:37 
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Super :-)


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BeitragVerfasst: Mo 14. Apr 2014, 13:04 
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Hallo,
Wenn man möchte, dass sich die Schlüpflinge in ihren ersten Lebensstunden abstrampeln und Kümmerlinge ihre letzten Reserven verbrauchen, kann man sie auch in Erde inkubieren und warten bis sie zum Vorschein kommen. Ich verstehe die Vorteile von Küchenrolle nicht so ganz. Manchmal dauert es ein paar Tage, aber in Form gekommen ist bei mir bisher noch jeder Schlüpfling, sogar die substratlos inkubierten.
Es ging ja im Thema eigentlich um Höhenwachstum des Panzers. Meint ihr, dass man mit so einem Küchenkreppkorsett dem Panzer zu einer höheren Form verhelfen kann? Das erscheint mir ziemlich abwegig und ich möchte es auch nicht ausprobieren.
LG
Gunda

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