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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Sa 7. Jun 2014, 13:39 
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Hallo ,

es geht um Fremdansiedelung ? Das muß ich wohl übersehen haben .

Ich schrieb ja schon wie das möglich wäre . Im letzten Abschnitt der Paarungszeit wandern die Kröten nicht mehr ab sondern laichen , fast egal wo .

Die umgesetzten schlüpfenden Jungkröten kommen aber scheinbar doch nicht in der zu erwartenden Anzahl in ihr Geburtsgewässer zurück . Das beobachte ich hier ja an meinen umgesetzten Quappen . Das ist natürlich kein wiss. geführtes Experiment , die Tierchen wurden nicht markiert . Woran es liegt weiß ich nicht .
Die Umgebung ist für Erdkröten geeignet , dort leben schon immer welche . Die Gewässer dort werden aber nur von wenigen Erdkröten zum Laichen genutzt wie ich im Frühjahr schon eine Weile sehen kann . Der umgesetzte Laich entwickelt sich dort , auch schon als Quappen umgesetzte Tiere werden groß und verlassen dann dieses Gewässer normal .

Ein größeres Laichgewässer für Erdkröten liegt gar nicht weit davon entfernt .

Langsam dürften davon auch genug Tiere geschlechtsreif sein und müßten dort wieder auftauchen - sieht bis jetzt eher nicht so toll aus .

Zitat:
Weil weder Koordinaten noch der Weg dahin vererbt werden, sondern nur der Instinkt um geeignete Geländestrukturen,...


Das liest sich nicht so logisch . Was genau bedeutet geeignete Geländestrukturen ?
Ich verstehe darunter in diesem Zusammenghang Biotope mit guten Bedingungen für Erdkröten , bei den Tieren die Fähigkeit solche Gebiete finden und beurteilen zu können .

Falls das gemeint ist , brauchten sie gar nicht zum Geburtsgewässer zurückkehren falls sich andere solche Strukturen finden . Umsetzungsaktionen wären so relativ einfach möglich .
Damit wäre aber der anders aussehende Wandertrieb weder erklärt noch überhaupt begründet . Die Tiere halten aus irgendwelchen Gründen eben an ihren Geburtsgewässern fest und besiedeln freiwillig nur sehr selten neue auch ebenso geeignete Gewässer .


Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Sa 7. Jun 2014, 16:23 
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Knarf hat geschrieben:
es geht um Fremdansiedelung ?

Nö, um das Wanderungsverhalten der gerade umgewandelten Erdkröten, also wie und warum sie dorthin gelangen, wo sie als erwachsene Tiere leben, egal ob sie als "Fremdansiedlung" starten oder vom Geburtsgewässer der Mutter aus.


Knarf hat geschrieben:
Im letzten Abschnitt der Paarungszeit wandern die Kröten nicht mehr ab sondern laichen , fast egal wo .

Meistens, aber sie können wohl - länger als Schildkröten - die Eier auch resorbieren, wenn ihnen die Umstände gar nicht passen.


Knarf hat geschrieben:
die Tierchen wurden nicht markiert .

Die Gewässer dort werden aber nur von wenigen Erdkröten zum Laichen genutzt

Wie erkennst du dann, dass DEINE Quappen nicht zurückkommen? Bedenke dabei, von ca. 5000 Eiern/Quäppchen erwartet die Natur nach 5 Jahren die Rückkehr von ca. 2 adulten Tieren. Da die Tiere Jahrzehnte leben können, eher noch weniger...


Knarf hat geschrieben:
Was genau bedeutet geeignete Geländestrukturen ? Ich verstehe darunter in diesem Zusammenghang Biotope mit guten Bedingungen für Erdkröten

Das können die Minikröten am Beginn ihrer Wanderung ja noch nicht wissen. Sie sollen sich zunächst hangaufwärts orientieren, gemeint ist wohl die Gewässerböschung, also weg vom Wasser. Danach hopsen sie bevorzugt entlang von hindernisarmen, feuchten Bereichen, also insbesondere Bodenvertiefungen, auf dunkle Horizonte zu. Diese Methode führt in unberührter Natur wohl ausreichend viele Jungkröten in geeignete Erdkrötenbiotope.

Ich habe übrigens im Netz ein paar Zahlen gefunden. In den ersten Tagen bleiben sie in einem Streifen von ca 20 m um das Laichgewässer und warten auf geeignete Klimabedingungen (Regen). In dieser Zeit hopsen sie noch vor und zurück. Wenn die Bedingungen für die eigentliche Wanderung gut sind, entscheiden sie sich für eine Richtung und hopsen mit einer Geschwindigkeit von 9 m/h über 100 m am Tag. Später werden sie langsamer und gehen allmählich in das Aktivitätsmuster der älteren Kröten über, die Frage ist nur, wann...


Knarf hat geschrieben:
Falls das gemeint ist , brauchten sie gar nicht zum Geburtsgewässer zurückkehren falls sich andere solche Strukturen finden

Sie kehren in ihr Geburtsgewässer aus dem gleichen Grund zurück aus dem Meeresschildkröten an ihren Brutstrand und Kuckucke in die Nester ihrer Gastelternart zurückkehren. Dort haben sie die empfindlichste Zeit ihrer Jugendentwicklung erfolgreich überstanden, dieser "Inkubator" hat sich also bestens bewährt. Sie handeln offensichtlich nach der Strategie "never change a running horse..." :mrgreen:

Während bei Kröten und Schildkröten aber das Individuum geprägt wird, ist es bei den Kuckucken wohl tatsächlich genetisch verankert, welche Nester sie zur eigenen Eiablage aufsuchen. Macht bei ihnen auch Sinn, die Wahl des "Brutplatzes" erfordert eine Anpassung der Eier. Das heißt, ein vom Menschen umgesiedelter Kuckuckschlüpfling wird seine eigenen Eier wieder in dieselbe (alte) Nesterart legen wie seine Mutter, nicht in die, in die er umgesiedeldt wurde. Eine rechtzeitig umgesiedelte Meereschildkröte/Erdkröte kehrt dagegen an den neuen Strand/Laichgewässer zurück.

CU, A.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Sa 7. Jun 2014, 16:43 
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Hi

Ich hab mal als kleiner Hosenscheißer einen ganzen Eimer voll Quappen in unseren Gartenteich gekippt, ein paar Jahre später hatten wir reichlich Kröten zum Laichen da. :cool:

Teich und Grasfrösche kamen allerdings ganz schnell von allein

lg Marco

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 15:45 
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Hallo ,

jetzt gehen hier die Krötchen an Land . :jump2:

Zitat:
ch hab mal als kleiner Hosenscheißer einen ganzen Eimer voll Quappen in unseren Gartenteich gekippt,


Früher habe ich so auch kröten angesiedelt . Das geht heute aber nicht mehr so einfach - k.A. warum genau .

Zitat:
Wie erkennst du dann, dass DEINE Quappen nicht zurückkommen? Bedenke dabei, von ca. 5000 Eiern/Quäppchen erwartet die Natur nach 5 Jahren die Rückkehr von ca. 2 adulten Tieren. Da die Tiere Jahrzehnte leben können, eher noch weniger...


Ob es meine Kröten sind kann ich gar nicht sagen , aber rein von der Menge her ist es ein sehr unbefriedigendes Ergebnis . Bei grob 4 Mörtelkübeln voller Laich bzw. auch teilweise schon Quappen habe ich deutlich mehr Rückkehrer erwartet . So wie früher etwa . 2 Handvoll Laich brachte damals dutzende Jungkröten - alles Schätzungen , keine wirkliche Datenerfassung .

Deshalb ja mein Interesse an den realen Hintergründen der Krötenwanderung .
Auch die Horizontvariante kann stimmen oder eben auch nicht so richtig .

Gerade hier bei dicht nebeneinanderliegenden Teichen - einmal dem schon immer genutzten und dann dem Ausweich- bzw. Ansiedelungsteich kann ich dieser Variante keine wirkliche Logik abgewinnen . Bei beiden Teichen ist Wald drumherum , dann folgen landwirtschaftliche Nutzflächen , dann eine Straße , dann wieder Felder , dann der nächste Wald und dort anschließend wieder geeignete Gewässer wo gerade die Erdkrötchen an Land gehen . Diese Teiche sind etwas wärmer als unsere hier , werden auch von einem anderen Bach gespeist . Fischzucht aber auch dort , vom selben Betrieb genutzt wie an unseren Teichen . Erst gehen dort die Krötchen an Land , dann folgen unsere hier ca 1 Woche später .

Hier geschlüpfte Kröten die bis dorthin wandern , falls sie das überhaupt tun ( Luftlinie ca 1000 - 1800 m ) könnten ebensogut gleich dort bleiben . Die Bedingungen sind ähnlich wie die hier . Ob sie es tun weiß ich halt nicht .
Ählich sieht es in die anderen Richtungen bei unseren Teichen aus . Waldlichtungen mit Wiese - die werden nur für Heu bzw. Silage gemäht , kaum gedüngt oder sonstwie genutzt . dazwischen Wald , Feldwege , kleine Bäche - noch fast Natur pur . Die Felder werden allerdings sehr stark gedüngt und auch mit Roundup behandelt . Es wird zwar eine Fruchtfolge eingehalten , aber trotzdem überwiegen hier Monokulturen .
Hauptsächlich Mais und Raps für die energetische Nutzung bzw. für Viehfutter , dazu in geringem Maße Kartoffeln , Zuckerrüben und wenig anderes .

Zitat:
Danach hopsen sie bevorzugt entlang von hindernisarmen, feuchten Bereichen, also insbesondere Bodenvertiefungen, auf dunkle Horizonte zu.


Alles so gut wie identisch , läßt man mal die ca 40 m Unterschied bei der Lage der Teiche außer acht . Beide Teiche werden aus einem Bach gespeist , beide werden zur Fischzucht genutzt - einziger Unterschied , die Teiche liegen im Durchfluß hintereinander .

Einen Unterschied zu früher gibt es - die benachbarte Stadt leuchtet neuerdings nachts recht intensiv , so als Hintergrundlicht deutlich wahrnehmar .
In die andere Richtung sieht man jetzt einen angeleuchteten Kirchturm . Das ist eine viel kleinere Lichtquelle , dafür durch die Nähe ( ca 4000 m ) evtl. stärker für diese Tiere wahrnehmbar . Das ist so ein gelbes HQI licht was auch im Nebel sehr auffällt .

Ich könnte mal mit dem Pfarrer reden , ob evtl. während der Phase des an Land gehens diese talwärts rückstrahlenden Lampen aus bleiben können .Rund um unsere Kirche stehen 6 Riesen HQI und leuchten diese nachts rundherum an . Sieht zwar wirklich gut aus , aber evtl. ........ :roll:

Zitat:
Ich habe übrigens im Netz ein paar Zahlen gefunden.


Hättest Du bitte dazu einen Link ?
Auch eine alternative Kennzeichnungsmethode ohne Zehenamputation würde mich interessieren .

Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 07:04 
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Knarf hat geschrieben:
Hättest Du bitte dazu einen Link ?

Ich hatte das aus diversen Stellen im Netz. Nicht alle habe ich mir abgespeichert, nur den hier:

https://www.bodenseekreis.de/umwelt-lan ... roete.html

Knarf hat geschrieben:
Auch eine alternative Kennzeichnungsmethode ohne Zehenamputation würde mich interessieren .

Die oben wurden mit Isotopen markiert. Lass deine Viecher mal durch Gorleben hopsen, dann kannst du sie noch in 30.000 Jahren aufspüren... :haha:

CU, A.

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 12:23 
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Hallo ,

hab Dank für den Link . :mrgreen: An Isotope habe ich wirklich schon gedacht , bloß woher nehmen und nicht stehlen ?

Früher hatten wir in der Schule so einen kleinen Minicastor mit strahlenden Isotopen für Versuche in der Nebelkammer ( Physik ).
Irak wäre auch noch eine gute Quelle dafür . Wo mit abgereicherter Uranmunition herumgeballert wurde , sind ganze Landstriche radioaktiv verseucht .

Oder hier verfügbaren Dünger bzw. Geschirreiniger nutzen . Ein Strich mit dem Spültab , ein Körnchen Blaukorn aufgelegt oder mit Klärschlamm markiert :roll:

- http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/0 ... reinigern/
- http://www.umweltinstitut.org/themen/ra ... ittel.html

Das bringt mich gerade auf eine zugegeben sehr wacklige Vermutung .
Hier im Osten war es viele Jahre üblich Kunstdünger draußen auf dem Feld zwischenzulagern bis er ausgebracht wurde . Solche Lagerstellen sind je nach natürlich vorhandem Uran im Boden auch heute noch relativ stark strahlende Areale . Manche Gegenden mußten deswegen sogar andere Brunnen für die Trinkwasserversorgung nutzen weil die Grenzwerte im Einzugsgebiet stark überschritten worden .

Hier ist eine Stelle an einem Silo mit meiner alten Militärtechnik/Geigerzähler als eindeutig höher kontaminiert meßbar . Höher bedeutet in diesem Falle schon Gefahr . Auf Feldern habe ich damit aber noch keine Messungen angestellt .

Was wäre wenn die Tierchen evtl. Strahlung spüren können und so ihre Wanderrouten ändern ? Manche Vogelart kann Radioaktivität spüren und ändert auch dadurch ihr Aufenthaltsgebiet .
- http://www.tagesspiegel.de/wissen/ungla ... 58548.html

Grüße Frank

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 Betreff des Beitrags: Re: Minikrötenwanderung
BeitragVerfasst: Do 12. Jun 2014, 14:50 
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Hallo ,

hier wuselt es jetzt auf den Waldwegen von Minikrötchen - wohin man schaut hüpft und rennt es . Trotz barfußlaufen kann das zum Problem werden .Ich übe gerade den kinixs´chen Zehenlauf - unter Mückenterrorangriffen lernt man das recht schnell . :zwink:

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Grüße Frank

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