Schildkrötenforum für alle Sumpf-, Wasser- und Landschildkrötenarten

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BeitragVerfasst: Mo 18. Jul 2016, 16:00 
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Hier das Ganze noch mal auf deutsch :
https://www.bfn.de/…/serv…/Dokumente/skripten/Skript_438.pdf

Sehr geehrter Herr Doktor Nehring,
ich betreibe im Raum Aachen seit mehreren Jahren eine private Auffangstation für Wasserschildkröten und wurde gerade auf Ihre Publikation aufmerksam gemacht.
https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/servic ... pt_438.pdf

Leider beantwortet die meine diversen Fragen bezüglich der neuen Richtlinien aber auch nicht.

Das ENV-IAS antwortet mir auch noch nicht.
Vielleicht haben Sie eine Antwort:

„Hello everybody,
I run a turtle shelter in Germany and am missing lots of answers on the Q+A page.

1. What happens if Granma dies before her red eared slider ?
That happens all the time, only last weekend I took home 3 t.s. from a 50 year old woman with cancer. Any ideas what I am supposed to tell these people in the future when they call me for help?

2. What’s more important German law or EU-guidelines?
For instance, last week I got 1,0 trachemys scripta trostii who was found in a Garden. By German law I have to keep found goods for maximum 6 months. Maybe the owners come along in four weeks after their summer holiday, then I would have to hand out the turtle. But you say, no I am allowed to do so anymore. Andi f I did, the owners are not allowed to transport their animal home any more.

3. Why are shops allowed to deal away their animals for another year and me as a shelter am not allowed to give them to new owners for the 40 years I would have to do this until they all die of natural cause?“


Im Endeffekt läuft es auf die Frage hinaus: wie soll es unserer Umwelt nützen, wenn ich den Menschen, die solche Schildkröten abgeben wollen oder in der Natur gefunden haben, jetzt sagen muss, sie sollen die Tiere einfach in der Nähe eines Gewässers wieder laufenlassen, da ich sie leider nicht mehr aufnehmen und ihnen ein neues Zuhause suchen darf?

„Beseitigungs-/Kontrollmaßnahmen: Lebendfang mit Fallen, Reusen oder Netzen, Ablassen des Gewässers, Nestzerstörung.“ Ist nicht wirklich ein hilfreicher Hinweis, ich bilde mir ein, dass ich in den letzten Jahren schon deutlich bessere Resultate erzielt habe, indem ich ein paar hundert dieser Tiere von der Straße geholt habe. Wo sollen die Tiere im übrigen nach dem Lebendfang hin, wenn jetzt alle Auffangstationen qua Gesetz für immer wegen Vollauslastung geschlossen sind? Beim Ablassen eines Gewässers wandern sie einfach ins nächste Gewässer, und die Nestzerstörung ist völlig sinnfrei, denn dafür sorgt schon unser übliches Sommerwetter.

Selbstverständlich bin ich ein gesetzestreuer Bürger und werde deswegen ab dem 3.8. alle trachemys scripta –Anfragen an die untere Landschaftsbehörde weiterleiten. Was die dann allerdings mit den ca. 40 Tieren jährlich machen sollen, ist uns allen ein Rätsel.


Viele Grüße und in der Hoffnung auf Aufklärung verbleibend,

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 09:21 
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Hi,

ich finde eine EU-weite Vorgehensweise gegen potentiell invasive Arten begrüßenswert. Das gälte auch dann, wenn ich direkt davon betroffen wäre. Über die Art der Umsetzung wird man sicher noch diskutieren müssen. Einiges wird sich im Laufe der Zeit als unbrauchbar erweisen, neue Ideen werden aufkommen. Aber den teilweisen Aufschrei hier kann ich nicht nachvollziehen. Wenn wir mit unserem Hobby dazu beigetragen haben, die Umwelt zu schädigen, dann sollten wir nach Wegen suchen, wie wir helfen den Schaden zu begrenzen. Solange derzeitigen (guten) Haltern die Tiere nicht weggenommen werden, was ich aus Tierschutzgründen ablehne (nicht wegen der Halter), kann ich mit den vorgeschlagenen Maßnahmen leben. Sie werden in unserem Staat ohnehin Ländersache sein und das ist auch gut so. Denn einzelne Maßnahmen wie z.B. Nestzerstörung mag in Norddeutschland nicht nötig sein, in meiner Gegend halte ich das aber für durchaus sinnvoll. Wenn sich Emys vermehren können, werden sich auch Trachemys scripta vermehren können.

Was die Auswirkungen auf unser Hobby betrifft, hält sich mein Mitgefühl mit in Zukunft verhinderten Trachemys-Haltern in Grenzen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass die Möglichkeit Griechische Landschildkröten zu halten schlagartig erschwert wurde, als der Import verboten wurde. Diese Beschränkung unseres Hobbies geschah um den Bestand der Tiere in ihren Heimatländern zu schützen. Die jetzige Maßnahme soll den Bestand von Arten in unserem Land schützen. Wo liegt der Unterschied? Man wich damals halt auf andere Arten aus, und das kann man auch heute machen.

Was mit eingesammelten Tieren dann passieren soll, müsste noch diskutiert werden. Meines Erachtens sollte sich ein reiches Land wie Deutschland leisten können, in jedem Bundesland ein paar eingezäunte Naturteiche anzulegen, in denen diese Tiere bis an ihr Lebensende halbnatürlich leben können, oder dafür zahlen, dass sie es in wärmeren Regionen können. Zoos und Tierparks die sich bei entsprechenden gesetzlichen Auflagen darum kümmern können, haben wir ja zur Genüge. Notfalls kann man eine Umlage beim Kauf neuer Haustiere einführen, die dazu dient die schädlichen Folgen der privaten Tierhaltung zu begrenzen.

Andererseits wäre ein Einschläfern der eingesammelten Tiere auch nichts anderes als das was in Australien zum Schutze der heimischen Fauna mit Kaninchen und Katzen passiert. Aber warum in die Ferne schweifen, Wildschweine und Rehe dürfen auch bei uns getötet werden, und zwar ganz ohne höheren Wert für die Umwelt...

CU, A.

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 14:03 
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Das Problem ist, dass derzeit einfach niemand einen Plan hat, wie es demnächst weitergeht.
Ich habe von Herrn Nehring sogar heute eine Antwort bekommen :

"Sehr geehrte Frau Ziegenhagen,

Ihre Fragen kann ich gut nachvollziehen. Momentan befasst sich eine Bund-Länder-Expertengruppe mit der Umsetzung der EU-Verordnung in Deutschland. Dabei werden viele Dinge diskutiert. Ziel ist es dabei auch, nach praktikablen Lösungen u.a. zu Ihren Fragen zu suchen. Wann ein Ergebnis vorliegen wird, kann ich leider nicht sagen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Nehring"

Tscha, damit bleibt es halt dabei, meine Auffangstation ist ab sofort dicht. Meine Sachbearbeiterin beim Amt bemüht sich derweil mit der Regierung zu klären, was sie denn ab demnächst mit den ganzen trachemys scripta machen soll, von denen hat aber auch noch niemand geantwortet.

Ich finde diese Verbotspolitik halt schwachsinnig, weil sie nichts nützt. Der Handel weicht auf andere Arten aus und dann haben die in Südeuropa halt noch ein paar andere invasive Tiere.

Das geht dann immer so weiter.

Und die Emys, die hierzulande herumlaufen, sind ja größtenteils auch eingeschleppt und machen möglicherweise den Genpool kaputt. Sofern sie, was ja zum Glück sehr unwahrscheinlich ist, was aber für eine Rotwange genauso gilt, mal über eine einheimische Emys stolpern.

In Austrailien gilt übrigens das deutsche Tierschutzgesetz nicht.

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 14:47 
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supernicky hat geschrieben:
Und die Emys, die hierzulande herumlaufen, sind ja größtenteils auch eingeschleppt

Es macht schon einen Unterschied, ob es sich bei den verwilderten Tieren um Gattungen von anderen Kontinenten handelt wie bei Trachemys oder um eine Genvariante der heimischen Unterart wie bei Emys. Die häufigste der "eingeschleppten" Emys-Varianten wird noch dazu an mehreren Stellen ganz offiziell in hohen Stückzahlen ausgewildert, z.B. in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Hessen, weil sie früher hier einmal vorgekommen ist und im angrenzenden Österreich noch immer vorkommt. Viele der Fundtiere, deren Gentyp mir mitgeteilt wurde, hatten übrigens den passenden Gentyp, und die anderen könnte man ja ggfs. im Laufe der Zeit genauso aus dem Verkehr ziehen wie die Trachemys.

supernicky hat geschrieben:
In Austrailien gilt übrigens das deutsche Tierschutzgesetz nicht.

Soso, wer hätte das gedacht.... :mrgreen:

Dann bleiben wir doch im Bereich des deutschen Tierschutzgesetzes: Warum wäre ein Töten um menschgemachte Artenschutzprobleme zu beheben weniger akzeptabel als die Jagd auf Rehe und Co, die angeblich den Wald schädigen sollen? Aber natürlich wären eingezäunte Naturteiche für die Schildkröten dem Einschläfern vorzuziehen und dafür dürfen dann ruhig auch Tierhalter aufkommen müssen. Darum, was mit den anderen Arten auf der Verbotsliste gemacht werden könnte, habe ich mich noch nicht gekümmert....

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 16:01 
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- Rehe unterliegen dem Jagdrecht. Äpfel- und Birnenvergleiche bringen uns nicht weiter.

- bis es irgendwo eine Notfallunterkunft für trachemys scripta gibt, werden die Tiere ausgesetzt, da die Auffangstationen jetzt dichtmachen müssen. Ich habe das mal für Deutschland hochgerechnet :
in der Städteregion Aachen leben 600.000 Leute und es werden jährlich 40 trachemys scripta abgegeben oder gefunden. Macht für Deutschland 5400 Tiere. Auf 40 Jahre macht das 216.000 Tiere. Unter der Annahme, dass die Altersstruktur dieser Tiere etwa gleichverteilt ist, also auch ältere Tiere dabei sind, halbieren wir diese Zahl und kommen auf 108.000 trachemys scripta. Wenn wir also irgendwo jedes Jahr 5400 Dauerplätze einrichten und das 20 Jahre lang jedes Jahr, haben wir das Problem "trachemys scripta und die EU" auf jeden Fall gewuppt.
Klingt -nicht- machbar

Und weswegen es jetzt gut für den Naturschutz sein soll, wenn in Südeuropa demnächst auch noch graptemys/pseudemys/sternotherus/Streifenschildkröten/Dreikielkolonien entstehen, ist mir ein absolutes Rätsel.

Ich habe zum Glück für meine "Restbestände" schon einen schönen Naturteich aufgetan, und zwar in Belgien, wo die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand herumläuft und von Staats wegen Tiere einsammelt und einschläfert gegen 0 geht.

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 17:09 
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supernicky hat geschrieben:
- Rehe unterliegen dem Jagdrecht. Äpfel- und Birnenvergleiche bringen uns nicht weiter.

Ich glaube nicht, dass es einen Unterschied für Ethik und die Tiere selbst macht, nach welchem menschlichen Recht sie getötet werden dürfen.


supernicky hat geschrieben:
Auf 40 Jahre macht das 216.000 Tiere.

Bei diesem Beispiel beziehst du nicht ein, dass die Tiere nicht mehr importiert, nicht mehr gezüchtet und nicht mal mehr verkauft werden dürfen, d.h. wir haben bereits in wenigen Jahren deutlich niedrigere Abgabezahlen. Die meisten Aussetzungen und Abgaben dürften nach vergleichsweise wenigen Jahren passieren, nämlich dann wenn der niedliche Schlüpfling in trüber Brühe vor sich hin vegetiert, das ganze Zimmer stinkt und eigentlich endlich ein größeres Aquarium, Filter etc. angeschafft werden müsste. Natürlich gibt es auch ältere Erbfälle, wo langjährig gehaltene Tiere nicht mehr versorgt werden können. Deshalb bin ich ja für eine einmalige Abgabe beim Kauf von Haustieren, damit die Allgemeinheit nicht für unser Hobby blechen muss, falls unsere Tiere ihr zur Last fallen.



supernicky hat geschrieben:
Und weswegen es jetzt gut für den Naturschutz sein soll, wenn in Südeuropa demnächst auch noch graptemys/pseudemys/sternotherus/Streifenschildkröten/Dreikielkolonien entstehen, ist mir ein absolutes Rätsel.

Es kommt bei dem Schutz vor invasiven Arten nur auf deren Gefährdungspotential für heimische Fauna und Flora an. Manche ausgebüxte Arten stellen eines dar, andere nicht. Kann ich bei den von dir genannten Arten nicht beurteilen, das überlasse ich den Fachleuten.


supernicky hat geschrieben:
Ich habe zum Glück für meine "Restbestände" schon einen schönen Naturteich aufgetan, und zwar in Belgien, wo die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand herumläuft und von Staats wegen Tiere einsammelt und einschläfert gegen 0 geht.

Dass Auffangstationen Tiere, die sie nicht mehr losbekommen, in die Natur entsorgen, sei es in Deutschland oder in Belgien, ist leider nicht zu verhindern. Es wird sicher noch mal einen enormen Anstieg bei Aussetzungen geben, aber das gibt sich im Laufe der Jahre von selbst. Bin aber mal gespannt, wie sich unser geliebter Wasserschildkrötenverein aus Dortmund positionieren wird. Ihm bleibt die Option "Auswilderung" ja verwehrt, weil es dann zur kalten Überwinterung käme... :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 17:37 
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Du willst mich absichtlich nicht verstehn, gell ?

1. Zum Glück erklärst -du- -mir- wann die Leute ihre trachemys scripta abgeben.
2. Es ist nicht so, dass man die Tiere "nicht losbekommt", im Gegenteil, das sind die einzigen die man richtig gut vermitteln kann. Aber ab dem 3.8. -darf- ich sie nicht mehr vermitteln.
3. -Wer- hat irgendwas von "in der Natur entsorgen" geschrieben ? Stell dir mal vor, es gibt Besitzer von Naturteichen, die dort tatsächlich gerne trachemys wohnen haben.
4. Das ist mir hier zu doof.

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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2016, 18:16 
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supernicky hat geschrieben:
Du willst mich absichtlich nicht verstehn, gell ?

Gelegentlich missversteht man Leute tatsächlich mal. Ich habe dich offensichtlich beim Naturteich in Belgien ohne Staatsdiener missverstanden und du hast wohl nicht verstanden, dass sich mein "nicht mehr losbekommen" von Trachemys ausschließlich auf die Zeit nach dem 3.8. bezog, wenn man sie nicht mehr weitergeben darf.

supernicky hat geschrieben:
Das ist mir hier zu doof.

Warum denn gleich so emotional? Unterschiedliche Meinungen auszutauschen ist doch der Sinn dieses Forums!


CU, A.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2016, 08:30 
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Mittlerweile hat eine Rückfrage bei der belgischen Behörde ergeben, dass die tatsächlich nicht vorhaben, sich um die Verordnung zu scheren, und die Zuständigen auf deutscher Seite sind grad im Urlaub.

Und noch zur Sache mit dem Reusenfang: da habe ich schon mal ein italienisches Video gesehen; die waren gerade bei der Reusenkontrolle. Reuse hochgezogen, war voller Schildkröten, da zappelte noch jemand, Reuse wieder versenkt. Auf die Art bekommt man garantiert schildkrötenfreie Gegenden, die paar artgeschützten Tiere, die dabei draufgehen, kann man dort dann anscheinend verkraften. Und ja, in der Verordnung steht "Lebendfang", aber ich wette, da kann man leicht eine gute Ausrede konstruieren.

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BeitragVerfasst: Do 28. Jul 2016, 11:19 
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Hiermit vermelde ich fröhlich : bei mir geht alles weiter wie gehabt, mit offizieller Genehmigung, die mit dem Ministerium abgestimmt ist. Einzig nach einer Vermittlung einer trachemys scripta muss ich das Amt informieren, die erteilen dann eine nachträgliche Genehmigung und führen darüber Listen.

Ich bin -sooooooooo- froh!

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