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 Betreff des Beitrags: Wärmelampe
BeitragVerfasst: So 17. Jan 2016, 10:16 
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Hallo,

was haltet ihr von dieser Wärmelampe? http://www.amazon.de/gp/product/B002CWW ... dkroete-21
Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht?

LG


Moderationsvermerk:
Verlinkung korrigiert, CU, Ain't it?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: So 17. Jan 2016, 11:19 
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Natascha hat geschrieben:
was haltet ihr von dieser Wärmelampe?

Kann man als Wärmelampe im Frühbeet verwenden. Man kann so etwas aber auch erheblich billiger bekommen und immer noch ein Markenprodukt erwerben:

http://www.voelkner.de/products/153191/ ... wgodY7QCcA


Fürs Terrarium halte ich beide Produkte für unbrauchbar, da Glühlampen, zu denen auch die Halogenlampe zählt, nun mal zu wenig Licht und keine UV-B Strahlung abgeben.


CU, A.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: So 17. Jan 2016, 11:49 
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Registriert: Mo 23. Jun 2014, 19:58
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Hallo Natascha!



Das ist von der Art und Weise abhängig, wie sie eingesetzt wird (so wie eigentlich bei jedem Leuchtmittel - gut&schlecht gibt's in der Form schlichtweg nicht!).

Besagte Lampe hat einen vergleichsweise kleinen Lichtfleck (was natürlich in ihrer Natur liegt&so gewünscht ist) und mit einem ziemlichen Hitzepunkt im Zentrum und recht schnell abnehmenden Temperaturen bei zunehmender Entfernung vom Zentrum.

Erfahrungen, die ich mit diesen Lampen gemacht habe:

    - Für "Baumbewohner" im weitesten Sinn gut geeignet (weil, salopp formuliert: der Ast im Zentrum des Lichtflecks weiter von der Lampe entfernt angebracht werden kann, Äste an der Peripherie näher... - man sich also ein wenig spielen kann).
    - Für "Bodenbewohner":
        - gut geeignet bei folgenden Anwendungen:
        *) Zur Erhöhung der allgemeinen Lufttemperatur bei entsprechend von den Tieren distanzierter Anbringung in "geschlossenen" Behältern bzw. zur "Korrektur" eines bereits entsprechend ausgeleuchteten Sonnenplatzes (Temperaturerhöhung)
        *) bei der Haltung kleiner Tiere (in Bezug auf den Zweck "Sonnenplatz-Optimierung" - allerdings mit dem gebührenden Abstand - die wenigsten Reptilien, (fast) egal welcher Art & Größe, mögen eine "quadratzentimetergroße" und sozusagen "brennheißen" Fleck, außerhalb diesem dann die Temperatur schlagartig abfällt)

        - weniger gut geeignet:
        *) für die Haltung größerer Tiere (siehe oben - schlichtweg viel zu kleiner Sonnenfleck, den größere Tiere dann im schlimmsten Fall als "kleinen Brennpunkt" irgendwo am Rücken haben, anstatt sich gleichmäßiger auf einer ganzen "Sonnenbank" vernünftiger Fläche aufwärmen zu können
        *) als "Wärmelampe in "oben offenen" Behältern (der Effekt "brennheißer Fleck im Strahlungszentrum der Lampe&außerhalb sackt die Temperatur fast schlagartig ab" wäre hier noch stärker
        *) als Lampe in geschlossenen Behältern zu geringer Höhe (durch Anbringung in entsprechender Entfernung kann der im vorherigen Punkt genannte Effekt etwas abgemildert werden, zusätzlich wird (je nach Anwendungsziel/Grundvoraussetzungen positiverweise) die Luft besser erwärmt; das setzt aber eine angemessene Behälterhöhe voraus.)



Fazit: Wenn die Lampe bereits gekauft wurde und wie oben beschrieben ("gut geeignet") angewandt wird, ohne Weiteres verwendbar.
Wenn die Bedingungen von "weniger gut geeignet" gegeben sind und die Lampe noch nicht gekauft wurde: Baumarkt-Spot mit weiterem Abstrahlwinkel kaufen.
Wenn Ausgangsbedingungen nicht so optimal sind, die Lampe aber bereits gekauft wurde: Einfach ohne Tier herumprobieren; der oben beschriebene Effekt bezieht sich auf eine gerade nach unten scheinende Lampe, d. h. einfach ein wenig mit schräger(er) Anbringung (und evtl. veränderter "Modellierung" des angestrahlten Bodens) experimentieren und schauen, ob sich doch noch ein brauchbarer Effekt ergibt; die Lampe durch wie auch immer angebrachte Zweige (mit mehr oder weniger "schütterem", kleinerem Blattwerk) durchscheinen lassen, kann den Effekt auch in Richtung "positiv" korrigieren.



Lieben Gruß
Emanuel


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: So 17. Jan 2016, 17:07 
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Registriert: Do 26. Mär 2015, 23:28
Beiträge: 19
Hallo,
ich möchte die Lampe für mein Frühbeet ( Marke Beckmann: Schildkrötenhaus 101x136cm, mittlere höhe 57cm )
verwenden.
Ich halte 2 Landschildkröten.
Es ist ein relativ großes Frühbeet, und ich wollte die Wärmelampe dann am höchsten Punkt ( fast unter dem Dach Giebel ) anbringen.

Gekauft habe ich die noch nicht.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: So 17. Jan 2016, 19:02 
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Registriert: Mo 23. Jun 2014, 19:58
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Hallo Natascha!



Im Falle deines Anwendungszweckes würde ich mir dann im Baumarkt eine Osram Concentra R80 angemessener Wattage kaufen (das ist von deinen Bedingungen abhängig - eine Birne kostet zwei, drei €, also einfach mehrere Wattstärken kaufen und ein wenig rumprobieren; erfahrungsgemäß kann ich dir allerdings sagen, dass Leistungen unter 60W aufgrund der geringen Birnen - und damit auch Reflektorgröße - bereits für "halbwüchsige" Jungtiere keinen wirklich annehmbaren Sonnenfleck mehr schaffen werden (v. a. bei 57cm Gesamthöhe); ich würde mich daher mit 75&100W herumspielen).

Andere (und wesentlich näher an der Natur gelegene) Lösung bei Frühbeeten in optimaler groß- und kleinklimatischer Lage wäre etwa der Einbau von Schaltschrankheizungen und Heizkabeln. Beides in entsprechender Wattage mit gut verkeilten großen Steinbrocken "umbaut", bietet den Tieren einen milde Wärme abgebenden "Kachelofen". Heizkabel unter grober Schotterfläche ist ebenfalls eine gute Möglichkeit und wesentlich näher an der Natur als ein Lämpchen, welches bei ansonsten arschkaltem Wetter und v. a. diesigem Himmel "volle Kanone" Wärme macht.

Es geht also (in gutem Klima&bei guter Lage des Terrariums) viel weniger darum, an Schlechtwettertagen den Tieren Hochsommer vorzugaukeln (wird ohnedies "schief gehen" bzw. einfach nicht wirklich schaffbar sein), sondern vielmehr darum, dass sie "mitteleuropäische" Schlechtwetterphasen einfach ein wenig "abgemildert" aussitzen können - ganz so, wie sie das in Südeuropa bisweilen auch tun (müssen). Sie sind dann einfach inaktiver, haben weniger Appetit, sitzen aber nicht "in mitteleuropäischer Kälte", sondern können bei milder Wärme auch einfach mal zuvor Gefressenes verdauen - halt langsamer.

Wiederum je nach grundsätzlichem Klima des Haltungsortes und des Terrariums selbst wird dieses "Unter-die-Arme-Greifen" in unterm Strich warmer/jegliche Sonneneinstrahlung voll ausnutzender und geschützter Lage so selten notwendig sein, dass die Überlegung, ob man sich das überhaupt antut, mehr als legitim ist.



Lieben Gruß und viel Spaß beim Tüfteln
Emanuel


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2016, 14:14 
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Registriert: Do 26. Mär 2015, 23:28
Beiträge: 19
Hey Manu,

die Idee mit dem Heizkabel finde ich net schlecht.
Aber sollte die Wärme nicht eigentlich von oben kommen, anstatt von unten?
Das ist doch Naturnaher, wenn es oben kommt, was meinst du dazu?

Wie tief müsste das Heizkabel unter der Erde bzw. unter Kalksplitt verlegt werden?

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2016, 16:14 
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Registriert: Mo 23. Jun 2014, 19:58
Beiträge: 272
Bilder: 1
Hallo Natascha!



Natascha hat geschrieben:
Aber sollte die Wärme nicht eigentlich von oben kommen, anstatt von unten?
Das ist doch Naturnaher, wenn es oben kommt, was meinst du dazu?


Ursprünglich kommt die Wärmestrahlung selbstverständlich von "da oben", da hast du ganz recht...
Mangels Zeit zum Erklären schlage ich dir zur Verdeutlichung des "abers" ein ganz einfaches Experiment vor:
Evtl. hast du ja einen vollsonnig exponierten, geschützten Steinbruch in deiner Nähe, eben so gelegene Weinterrassen erfüllen denselben Zweck. Begieb dich nach einem wirklich glutheißen Sommertag (wo mans ohne nennenswerten Schatten nicht besonders lange dort aushält), nach dem ein plötzlicher Wettersturz (z. B. starker Regen und dadurch schlagartige Abkühlung) gekommen ist einmal dorthin (Regenkleidung ist natürlich erlaubt :blink: ).
Du wirst feststellen, dass eine milde Wärme (vorerst) dann ganz woanders herkommt als von "da oben".
Viele südeuropäische Habitate sind im Wesentlichen ein einziger "Steinbruch" - nur halt viele Hektar groß, dementsprechend langsamer geht die milde Restwärme des Gesteins bei Schlechtwettereinbrüchen verloren und irgendwann ist es dort dann natürlich ebenfalls "kalt". Allerdings kann gut sein, dass die Sonne dann nicht mehr
lange auf sich warten lässt und die neuerliche Aufheizung der Umgebung dann auch schon wieder beginnt.

Nur darum geht es.
Und wenn man nicht gerade "auf den Lofoten" lebt und ein Terrarium in optimaler mitteleuropäischer Lage errichtet hat (würde für mich inzwischen eigentlich als Grundvoraussetzung gelten, dass ich eine Haltung im Freien überhaupt in Angriff nehme), dann schwindet auch die Zahl wirklich "vernünftiger" Gründe, den Tieren in Zeiten schlechten Wetters (=Zeiten, in denen allein der das Frühbeet allumgebende bedeckte Himmel den Tieren signalisiert, dass grade eben einfach kein schönes Wetter herrscht) mit einer Glühfunzel eine zugegeben doch sehr erbärmliche Sonne vorzugaukeln.
Da doch lieber den Tieren einfach ein wenig "Restwärme" der Umgebung bieten, sodass sie einfach etwas langsamer verdauend als sonst auf die nächste "größere" Aktivitätsmöglichkeit warten können. Das ist in Südeuropa nichts anderes, da ist bei Wetterstürzen einfach mal "Schicht Ende" für die Viecher und es heißt schlichtweg "abwarten" für sie. Halt nicht so oft und etwas abgemildert durch die von vorn herein höhere "Grundwärme" vieler dortiger Habitate.

Selbstverständlich nehmen die Tiere auch Lampen zum Aufwärmen an und selbstverständlich können wirklich erfahrene Halter auf diese Weise gute Erfolge erzielen. Meine Erfahrung ist jedoch die, dass kleinere "Schnitzer" was die restlichen Haltungsbedingungen anbelangt doch ein wenig leichter zu sichtbaren (manchmal zwar nur kleinen, aber muss ja auch nicht sein) "Mißerfolgen" führen kann, wenn man die Tiere mit für die Tiere deutlicher Strahlungswärme von oben "puscht", anstatt ihnen einfach ein wenig extreme Kälte abzumildern (künstlich erzeugte, milde Wärme von unten/der Umgebung) und sie ein paar schlechte Tage einfach bei verminderter Aktivität ausharren zu lassen.
So, Zeit übersehen, wurd erst wieder länger als geplant. Sollten noch Unklarheiten bestehen, melde ich mich gerne später/morgen nochmal!

Lieben Gruß
Emanuel


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 11:11 
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Hi

Es besteht auch die "Gefahr" das die Tiere die künstliche Sonne, welche dann ja immer verfügbar ist, grob fahrlässig ausnutzen :mrgreen:

So ist es mir mit meinen Trachemys draußen im Teich mal ergangen, denen hatte ich für wirklich miese Regentage einen überdachten 150W Halogenstrahler instaliert, gesteuert mit einer Zeitschaltuhr und einem Thermostaten.

Wenn es jetzt tagsüber in der einprogrammierten Zeit keine 18°C auf dem Sonnenplatz war, ging der Strahler an. Der Teich liegt an der Südseite einer Backsteinmauer.

Irgendwann "hing" die Zeitschaltuhr fest, der Strahler war an und ich wunderte mich um 2 Uhr Morgens warum der Garten so hell erscheint. :denken:

Also dem Wetter entsprechend Regenjacke übergezogen und nachgeschaut. Die erlauchten Herrschaften des Teiches saßen beide unter dem Strahler. Der eine hat tief und fest gepennt, der andere ganz entspannt die Regentropfen beobachtet wie sie die Wasseroberfläche kreuseln... :titter: :haha:

Was ich damit sagen will ist das die Tiere sich daran gewöhnen wenn man es übertreibt, da kann es passieren das die ganze Mannschaft zum Häuschen rennt wenn ein paar Regentropfen fallen. Drinnen scheint ja immer die Sonne... :roll:

Eine Idee hätte ich noch um ein Schutzhäuschen natürlicher zu gestalten. Eine Solarpoolheizung. Muss nichts hochkompliziertes sein, eventuell reicht schon ein schwarzes Wasserfass welches in der Sonne steht oder ein paar dunkle Schläuche durch welche man Wasser pumpt, diese Schläuche könnte man dann als Wärmetauscher in die Schutzhütte legen wo sie Steine erwärmen können.

lg Marco

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"Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern. Wennst ihn nur hörst, hast übersteuern"


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: Di 26. Jan 2016, 19:55 
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Registriert: Do 26. Mär 2015, 23:28
Beiträge: 19
Wie tief müsste das Heizkabel unter der Erde verlegt werden und wie befestige ich das?

Zur Info: Das Gesamte Frühbeet ist mit Floragard Erde ausgefüllt, + viele steine und stroh
Im Frühjahr wollte ich ein kleine Fläche mit Kalksplitt auslegen, um einfach mehr
Boden - Abwechslung zu bringen, wenn sie sich im Frühbeet aufhalten.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Wärmelampe
BeitragVerfasst: Di 26. Jan 2016, 22:21 
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Beiträge: 272
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Hallo Natascha!


In passenden Schlingen gelegt mit Draht an z. B. einem kunststoffummantelten rechteckigen Stück Gitter befestigen, am gewünschten Ort auf den Boden legen, entsprechende Stücke Schieferplatten drauflegen (sodass der Großteil der "Konstruktion" schonmal abgedeckt ist), Zwischenräume mit Splitt auffüllen. Bei der Schichtdicke und Splittstärke einfach experimentieren. Eine dünne Schicht groben Schotters veranlasst die Tiere normalerweise nicht sonderlich zu graben, bei feinerem Schotter wie gesagt zuerst paar größere Steinplatten und nur deren Zwischenräume mit dem feineren Schotter "ausfugen".

Ansonsten=wenn dir die Optik gelinde gesagt wurscht ist (lässt sich aber natürlich ebenso mit dünnen, großflächigen Natur-Schieferplatten "kaschieren" bzw. "effizienter nutzen"=auf einer Seite z. B. zusätzlich einen stabil verkeilten "Naturstein-Kachelofen" drauf"bauen") und es dein Geldbeutel(=wobei diese Lösung zwar auf den ersten Blick teurer ist, dafür aber beliebig erweiterbar (wer weiß, obs nicht irgendwann doch ein Gewächshaus wird) und temperaturtechnisch im Bedarfsfall von vorn herein genau ansteuerbar)/die Frühbeetgestaltung&-dimensionen zulassen, sowie du dir den ganzen Arbeitsaufwand der "Kabelverlegung&-befestigung" ersparen willst:
http://www.siepmann.net/Schweinehaltung ... latte.html


Lieben Gruß
Emanuel


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